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Das langgezogene Bestandsgebäude der Kapuzinergasse 19 bis 37a, im Besitz der Vinzenzgemeinschaft St. Jakob und seinerzeit als erster Arbeiterwohnbau in Innsbruck errichtet, hat mit der Bebauung in der Kapuzinergasse 17 einen Abschluss bzw. einen Kopfbau erhalten. Auf dem spitzwinklig zulaufenden Grundstück wurde ein kompaktes, 7-geschoßiges Volumen, das als Solitär vom Bestand abgesetzt ist, platziert. Im Unterschied zur bestehenden Putzfassade erhielt der in Massivbauweise errichtete Baukörper eine Fassade aus sichtbar belassenen Betonhohlwänden der Firma PROGRESS. Die unteren vier Ebenen werden großteils von der Sozialeinrichtung „promente tirol“ für Begleitetes Wohnen mit Tagesstruktur genutzt, weiters gibt es 17 Mietwohnungen und ganz oben ein gemeinsamer Dachgarten.

Ort: Innsbruck

Fertigstellung: 2026

Bauherr: Vinzenzgemeinschaft St. Jakob

Bauleitung: Tiroler Wohnbau

Generalunternehmer: Strabag

Mitarbeit Architektur: Eva Spielberger

Fotos: David Schreyer

 

« Wohnbau Mühlau mit Arch. DI Franz Schönthaler
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Wohnbau Kapuzinergasse Innsbruck

Ort: Innsbruck

Fertigstellung: 2023

Bauträger: Weinberg Bauträger & Projektentwicklungs GmbH

Projektentwicklung: Arch. DI Franz Schönthaler

Mitarbeit Architektur: Laura Zelger, Paul Schönthaler, Marlene Perle

Fotos: David Schreyer

« Wohnbau Mühlau mit Arch. DI Franz Schönthaler
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Wohnbau Mühlau mit Arch. DI Franz Schönthaler

Auf dem Areal der damaligen Jenbacher Werke hat Josef Lackner Anfang der 1990er-Jahre neben zwei großen Hallen ein für die damalige Zeit sehr innovatives Bürogebäude errichtet. Zwei quadratische Ebenen waren als offene Großräume mit Besprechungszonen im Zentrum und peripher angeordneten Arbeitstischen organisiert. Belichtet wurden die als Konstruktionsbüro genutzten Flächen über vier Lichthöfe, ein umlaufendes Lichtband im nach Außen orientierten Erdgeschoß bzw. punktuelle Blickluken im eher introvertierten Obergeschoß.
Über die Jahre wurde dieses stringente Konzept durch massive Verdichtungen mit Einzelbüros verunklärt. Im Zuge der Generalsanierung haben giner + wucherer nun die konstruktiv beeindruckende Gebäudestruktur wiederhergestellt, die vier zwischenzeitlich verbauten Lichthöfe erneut freigespielt und den vorher hermetisch abgeschlossenen zentralen Besprechungsraum im Erdgeschoß in eine natürlich belichtete Mitte verwandelt. Die gesamte Außenhaut blieb dabei unverändert erhalten.

Text: Claudia Wedekind nach einem Text des Architekten

Ort: Jenbach

Fertigstellung: 2023

Mitarbeit Architektur: Eva Spielberger, Laura Zelger

ÖBA: Juffinger Baumanagement

Lichtplanung: Conceptlicht – Manfred Draxl

Fotos: David Schreyer

« Sanierung Bürogebäude INNIO/Jenbacher, Jenbach
Wohnbau Mühlau mit Arch. DI Franz Schönthaler »
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Sanierung Bürogebäude INNIO/Jenbacher, Jenbach

Konzept                                                                                                                 

3 aneinandergefügte Baukörper, höhenmäßig und lagemäßig differenziert, bilden den strukturellen westseitigen Abschluss der bestehenden Wohnbebauung. Die Differenzierung des Volumens unterstützt die Maßstäblichkeit der Bauaufgabe in Bezug auf die Nachbarschaften.

Bedingt durch die Vorgaben der Flugsicherheitszone kann der nördliche Bauteil als Hochpunkt ausgebildet werden und definiert mit seiner vorgelagerten Platzsituation den Zugang zum Haus. Alle bestehenden und angedachten Verkehrswege sind an den neuen Platz angebunden.

Das offene, transparent gestaltete Erdgeschoss beinhaltet alle größeren Gemeinschaftsbereiche mit direktem Bezug zum Außenraum. Insbesondere der Freizeitbereich (Fitness, Sauna) orientiert sich in den „grünen Garten“ mit dem hochstämmigen alten Baumbestand. Die ebenerdige Situierung von Fahrrad- und Müllraum ist logistisch sinnvoll und praktikabel. Unterkellert ist somit lediglich der mittlere Bauteil mit Technik- und Lagerräumen mit angeschlossener Tiefgaragenverbindung zum bestehenden Nachbargebäude.

Innere Organisation

Die Apartments in den Obergeschossen sind durch die gegeneinander versetzten Baukörper in kurzen Zeilen gruppiert und ausschließlich nach Osten und nach Westen orientiert.

Im Versatzbereich der Baukörper entstehen in jedem Geschoß attraktive Platzsituationen mit hoher Aufenthaltsqualität. Diese einladenden Bereiche werden alternierend als Gemeinschaftsküchen, Lernräume und meeting points genutzt. Die Lernräume sind nach Osten und die Gemeinschaftsküchen nach Westen orientiert und verfügen in jedem Geschoß über eine kleine vorgelagerte Terrasse. Auf dem begrünten Dach des mittleren Baukörpers wird zudem eine allgemein zugängliche Dachterrasse angeboten.

Materialität/Statik/Haustechnik

Basierend auf den brandschutztechnischen und ortsspezifischen bauphysikalischen Anforderungen soll das Gebäude in Massivbauweise errichtet werden. Die Außenwände werden mit vorfabrizierten Wandelementen als kerngedämmte Hohlwände ausgeführt. Die äußeren Betonschalen der 3 differenziert platzierten Bauteilen sollen leicht unterschiedlich eingefärbt werden. Die Farbgebung der perforierten Alu-Faltschiebeläden der Apartmentfenster entsprechen der jeweilig zugeordneten Fassadenfarbe. Das einfache statische Konzept besteht aus den tragenden Hohlwänden für die Außenwand und den beiden tragenden Innenwänden in Längsrichtung, beidseitig der Gangflächen. Bezugnehmend auf den hohen Grundwasserstand werden Grundwasserwärmepumpen und Photovoltaik auf den Dächern für die Haustechnik empfohlen.

Außenbereich und Wegführung

Das Projekt, eingebettet in den bestehenden Naturraum, liegt an einem Kreuzungspunkt eines nord-süd bzw. ost-west orientierten neuen Radwegkonzeptes. Hier wird eine großzügige Platzgestaltung mit Pflasterung und Bepflanzung konzipiert, die mit hoher Aufenthaltsqualität den Zugangsbereich zum Studentenhaus definiert. Die östlich gelegenen Rad- und Gehwege fungieren auch als Feuerwehrzufahrt bzw. fußläufigem Zugang der bestehenden Wohnanlage Ulfiswiese.

Ort: Innsbruck

Auslober: Tiroler Friedenswerk

Einreichung: 2026

Mitarbeit Architektur: Paul Schönthaler, Bernd Eck

 

« Victor Franz Hess Zentrum Hafelekar mit Architekt. Mag. arch. Hanno Schlögl

1. Preis Wettbewerb Heim für studentisches Wohnen Kranebitter Allee mit Arch. Christoph Zelger

VICTOR FRANZ HESS ZENTRUM HAFELEKAR
Stützenlos mit der Gondel zur Station Hafelekar schwebend, weitet sich der Blick dramatisch auf die Stadt und weiter aufgestiegen zum Grat wird man Richtung Norden von einem Blick in eine völlig andere Welt überrascht, dem überwältigenden Naturraum des Karwendel. Zielsetzung: Die imposante Aussichtsqualität am Hafelekar mit den gleichzeitig erlebbaren gegensätzlichen Welten Naturraum/Kulturraum bildet den Höhepunkt einer jeden Fahrt mit den Innsbrucker Nordkettenbahnen.
Derzeit fahren lediglich ca. 25% der Besucher von der Seegrube weiter auf das Hafelekar. Insbesondere im Sinne der Verteilung der Besucherströme sollen durch das neue Wissenschaftszentrum ganzjährig, vor allem auch an den auslastungsschwächeren Wochentagen, mehr Gäste auf das Hafelekar gebracht werden. Konzept mit Alleinstellungsmerkmal: Die in der Bergwelt inzwischen üblichen Inszenierungen mit waghalsigen Brücken- oder Stegkonstruktionen zur Überhöhung des Naturerlebnisses würden sich mit dem sensiblen Naturraum Hafelekar (Naturpark Karwendel, Denkmalschutz Stationsgebäude) spießen. Dafür gibt es abseits des spektakulären Naturerlebnisses eine außergewöhnliche Besonderheit in der Person des Victor Franz Hess. Kurz nach Fertigstellung der Nordkettenbahn hat der Entdecker der kosmischen Strahlung, die in der Höhe stärker und besser messbar ist, in einer Bauhütte der Bahn seine universitäre Messstation zur Erforschung der kosmischen Strahlung am Hafelekar eingerichtet. Während seiner aktiven Zeit an der Universität Innsbruck und am Hafelekar hat Victor Franz Hess für seine Entdeckung 1936 den Nobelpreis erhalten. Mit der Zielsetzung eine Einrichtung mit absolutem Alleinstellungsmerkmal in der hochalpinen Berglandschaft zu entwickeln, entsteht in Kombination mit der bestehenden historischen Messstation das Victor Franz Hess Zentrum, ein Wissenschaftszentrum mit besonderem Erlebnischarakter. Die kosmische Strahlung wird darin sichtbar und vor allem live erlebbar gemacht – Physik für Jedermann.

Projekt:
Von der Bergstation ausgehend führt ein befestigter Weg zum Grat, auf dem die geschindelte Hütte mit der historischen Messstation
seinerzeit errichtet wurde. Im Querschnitt am Bestand orientiert, wird in Längsrichtung in angemessenem Abstand ein neuer, etwa halb so langer Kubus – als Eingang ins Museum – in geschaltem Sichtbeton dazugestellt. Dort eintretend entwickelt sich das Museum auf drei Ebenen nach unten, wird von der Bergstation Hafelekar nur mit der die Aussichtsplattform umschließenden Brüstungsmauer wahrgenommen, verschwindet südseitig quasi im Fels. Zum Karwendel hin kragt das neue Zentrum über das stark abfallende Gelände aus und inszeniert mit seiner komplett verglasten Nordfront den weiten Blick in den fantastischen Naturraum. Das VFH Zentrum erreicht man barrierefrei von der Station Hafelekar aus, der Weg führt von der Ankunftsebene zum in den Fels gehauenen Personenaufzug an der Gebäuderückseite im Norden und weiter vom Ausstieg aus auf gewachsenem Gelände über einen der Höhenlinie folgenden, befestigten Pfad und eine daran anschließende, sechsgradige Rampe auf die Museumsplattform.

Ort: Innsbruck

Auslober: Innsbruck Tourismus

Studie: 2020

Mitarbeit: Laura Zelger, Eva Spielberger, Lukas Rangger, Markus Danzl

Rendering: Rococoon

« Victor Franz Hess Zentrum Hafelekar mit Architekt. Mag. arch. Hanno Schlögl

Victor Franz Hess Zentrum Hafelekar mit Architekt. Mag. arch. Hanno Schlögl

BESCHREIBUNG GESTALTUNGSKONZEPT

OBERSTES PRINZIP
Oberstes Prinzip für die Pflasterung der Altstadt ist als Antwort auf deren konisch ausgebildeten Haupträume eine RICHTUNGSLOSE Verlegung mit Steinen, die in ihrer Farbigkeit sowohl einen positiven Zusammenklang mit dem verbleibenden Porphyrbelag als auch den vielen Brekzieflächen ergibt.

VERLEGUNG
Aus diesem Grund entscheiden wir uns für die Verlegung im „PASSEVERBAND“ DIAGONAL ZUR HAUPTRICHTUNG der Herzog Friedrich Straße. Dieser muss mit maschinell zugeschnittenen Steinen mit rundum aufgerauter und nachbehandelter (strahlen, flammen) Oberfläche erstellt werden. Grundlage der Verlegung ist ein ca. 1 m² großes Verlegemuster, ein sich wiederholender RAPPORT. 6 verschiedene Steingrößen, 12-20,5cm, werden verwendet, deren maschinelle Herstellung eine Fugenbreite von 6-8 mm garantiert.

MATERIAL
Als Material wird ein LUSERNA GNEIS gewählt, um sowohl zur Höttinger Brekzie – welche bei den meisten Altstadthäusern den Sockel bildet – als auch zu den bestehen bleibenden Porphyrplatten in farblichen Dialog treten zu können.

ENTWÄSSERUNG
Die Verlegung auf sehr offenem, feinteillosem Unterbau erlaubt es, auf die störenden, sehr ausgeprägten Entwässerungsrinnen zu verzichten. Diese werden im gleichen Steinmaterial als leichte Mulde ausgeführt um mit den bestehen bleibenden Abläufen auch für außerordentliche Regenereignisse gewappnet zu sein.

Bauherr: Landeshauptstadt Innsbruck

Mitarbeit Architektur: Paul Schönthaler, Eva Spielberger, Laura Zelger

« Altstadt Innsbruck Oberflächengestaltung mit Rainer Köberl
Victor Franz Hess Zentrum Hafelekar mit Architekt. Mag. arch. Hanno Schlögl »

Altstadt Innsbruck Oberflächengestaltung mit Rainer Köberl

Kontakt

Giner + Wucherer
A-6020 Innsbruck
Erzherzog Eugen Str. 41

T +43 (0)512 57 25 78
F +43 (0)512 57 25 78-10

office@giwu.at
www.giwu.at

1991 Bürogründung durch Thomas Giner + Erich Wucherer

Thomas Giner 1961 in Innsbruck geboren Studium der Architektur an der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck
Erich Wucherer 1958 in Zams/Tirol geboren Studium der Architektur an der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck
  • Wohnhaus beim Alpenzoo, Innsbruck | Mit Arthur Pfeifer
    • 1. BTV Bauherrenpreis Wohnbau

  • Restaurant „Solo Pasta“ und Weinbar „Solo Vino 1+2“, Innsbruck
    • 2. BTV Bauherrenpreis Tourismus
    • Nominierung zum Staatspreis Architektur Bauten im Tourismus
    • Holzbaupreis

  • MPREIS, Weissenbach
  • Holzbaupreis Gewerbe
  • Beitrag zur MPREIS Ausstellung „Biennale Venezia“
  • Wohnanlage Schneeburgpark, Innsbruck
     3. BTV Bauherrenpreis Wohnbau

  • SUDHAUS ADAMBRÄU Innsbruck | Mit Rainer Köberl
    • 4. BTV Bauherrenpreis
    • BAUHERRENPREIS der ZENTRALVEREINIGUNG DER ARCHITEKTEN ÖSTERREICHS
    • LANDESPREIS ARCHITEKTUR ANERKENNUNG
    • ECOLA AWARD
  • PEZID“ APARTMENTS SERFAUS
    • 5.BTV Bauherrenpreis Tourismus
  • BADEHAUS + ZENTRALGEBÄUDE „NATTERERSEE“,  Natters
    • 6. BTV Bauherrenpreis Tourismus
    • LANDESPREIS ARCHITEKTUR ANERKENNUNG

  • MPREIS KÖSSEN
    o          HOLZBAUPREIS ANERKENNUNG

  • RATHAUS KUFSTEIN | Mit Rainer Köberl
  •   STAATSPREIS ARCHITEKTUR VERWALTUNG UND HANDEL
  •   BAUHERRENPREIS DER ZENTRALVEREINIGUNG DER  ARCHITEKTEN ÖSTERREICHS

  • HAUS ,,WEINBERGWECKERL‘‘ STRAß IM STRAßERTALE
    o          HOLZBAUPREIS NIEDERÖSTERREICH

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Sie erreichen uns unter folgenden Kontaktdaten:

Giner Wucherer Architekten
+43 (0)512 57 25 78, office@giwu.at

Impressum

GINER + WUCHERER ARCHITEKTEN
Erzherzog Eugen Straße 41
6020 Innsbruck, Austria

Telefon: +43 (0)512 57 25 78

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